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UNSER TEAM

dominik Hettich

Dominik ist Betreuer beim MJR und in Stetten und Rommelshausen in den Jugendhäusern tätig - mit einer riesigen Leidenschaft: „Ich lebe den Job, ich liebe es. Es macht einfach Spaß, mit den Jugendlichen zu arbeiten:“

Über ein paar Umwege hat ihn letztendlich seine Oma dann darauf gebracht, eine Ausbildung zum Erzieher zu machen. Ein paar Jahre lang war er in Kindergarten und Hort tätig. Aber Dominik war immer klar: Für ihn soll es in die Jugendarbeit gehen.

Ein ehemaliger Lehrer gab ihm den Tipp, sich bei der Paulinenpflege zu melden, und so fing er dort 2018 mit der Jugendarbeit an. Zum Glück, denn heute kann er sich keinen besseren Beruf für sich vorstellen „Dass ich so aufblühen würde, hätte ich nicht gedacht“, meint er.

Familienprobleme, Liebeskummer, Schulprobleme oder Hilfestellung beim Bewerbungen Schreiben - Jugendliche können mit allem zu ihm ins Jugendhaus kommen und dabei ist Dominik eine Sache besonders wichtig: „Ich fühle mich nicht als Sozialpädagoge hier oben. Ich möchte auf der einen Seite eher als Kumpel da sein und dann switche ich, wenn irgendein Problem auftaucht.“

Besonders viel Spaß machen Dominik auch die Ausflüge und Veranstaltungen mit den Jugendlichen. Dann ist er zum Beispiel beim Campen an der Ostsee dabei oder als Streetworker auf Straßenfesten unterwegs.

Dominik Hettich vor einem MJR-Banner
Instagram-Logo
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Franziska Hoss


Franzi ist seit September 2025 Sozialarbeiterin beim MJR und hauptsächlich im KSieben in Rommelshausen tätig. Schon während ihres Studiums der Sozialen Arbeit hat sie in der Jugendhilfe gearbeitet und gemerkt, wie wichtig ihr der Austausch auf Augenhöhe ist. Eine entspannte Atmosphäre, in der sich alle wohlfühlen und einfach sie selbst sein können, liegt ihr daher besonders am Herzen. In jedem Jugendlichen steckt ein eigenes Potenzial – deshalb machen ihr neben Gruppenaktionen vor allem auch persönliche Gespräche und individuelle Unterstützung Spaß.
„Die Jugend ist eine intensive und spannende Lebensphase, in der sich viel verändert. Ich möchte junge Menschen begleiten, ihren eigenen Weg zu finden und Herausforderungen zu meistern“, erzählt sie.
Franzis Herzensthemen sind die Sucht- und Drogenprävention, mentale und körperliche Gesundheit, interkultureller Austausch und Partizipation. Sie möchte Orte schaffen, an denen Jugendliche nicht nur Unterstützung bekommen, sondern auch mitbestimmen, sich einbringen und ihre eigenen Ideen umsetzen können. Dabei freut sie sich, im Jugendhaus oder beim Streetwork viele unterschiedliche Charaktere kennenzulernen.

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Philipp bauerle
 

Seit Januar 2026 ist Philipp mit einer 50%-Stelle beim Mobilen Jugendreferat Kernen tätig und hauptsächlich im KSieben in Rommelshausen anzutreffen.
Sein Weg in die Jugendarbeit begann bereits in seiner eigenen Jugendzeit. Als Besucher der Mobilen Jugendarbeit Fellbach wurde er von den Mitarbeitenden gefragt, was er später einmal beruflich machen möchte. Nach kurzem Überlegen antwortete er: „Eigentlich würde ich gerne das machen, was ihr macht. Es macht Spaß, anderen zu helfen und Veranstaltungen wie Freizeiten oder Festivals für andere zu planen und zu organisieren.“
Durch zwei Praktika beim Mobilen Jugendreferat Kernen sammelte er erste Erfahrungen und entdeckte seine Leidenschaft für die Offene und Mobile Kinder- und Jugendarbeit.
Nach einer Ausbildung zum Erzieher und mehreren Jahren Berufserfahrung in Kindertageseinrichtungen führte ihn sein Weg zurück nach Kernen. Heute ist er Teil des Teams des Mobilen Jugendreferats.
Besonders wichtig ist ihm, für Jugendliche da zu sein, zuzuhören, gemeinsame Aktionen zu planen und Begegnungen zu schaffen.
Über seine Arbeit sagt er: „Schon als Praktikant habe ich mich beim Mobilen Jugendreferat sehr wohlgefühlt. Ich bin immer mit guter Laune zur Arbeit gekommen, weil ständig etwas los war – egal ob bei der Planung eines Ferienprogramms oder während der Öffnungszeiten in den Jugendhäusern.“

 

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